Industrielle Produkte

Die Herstellung industrieller Produkte erfolgt in zu großen Teilen automatisierten Produktionsprozessen. Dies impliziert erhebliche Fixkostenblöcke und oft eine hohe Energieintensität der Produktion. Die kontinuierliche Auslastung vorhandener Kapazitäten und energieeffiziente Prozesse sind somit auch in der Zukunft die entscheidenden betriebswirtschaftlichen Erfolgsfaktoren. Schwankende Rohstoffpreise und damit vom Kunststoff- bis zum Stahlpreis volatiler Materialeinkauf und Wechselkurse stellen die häufig mittelständischen Hersteller industrieller Produkte vor zusätzliche Herausforderungen.

Fast immer erwarten Kunden, dass die deutschsprachigen Lieferanten industrieller Produkte ihnen bei der internationalen Expansion auch außerhalb Europas folgen und vor Ort neue Produktionskapazitäten aufbauen. Neben den asiatischen Märkten ist Südamerika weiterhin ein wachsender Endverbrauchermarkt. Das für dieses Wachstum notwendige Kapital wird gerade in diesem Sektor auf der Fremdkapitalseite begrenzt. Eigenmittel stehen nicht allen Unternehmen zur Verfügung, so dass die Zusammenarbeit mit einem (lokalen) Partner oder ein teilweiser Anteilsverkauf immer häufiger eine strategische Option zur Finanzierung derartiger Projekte darstellt.

Der Anteil an inhabergeführten Unternehmen in diesem Sektor ist hoch. Daher spielen auch Nachfolgeregelungen eine zunehmend wichtige Rolle. Wenn sich keine familieninterne Lösung anbietet, stellt der Verkauf des Unternehmens an einen strategischen Investor oder einen Finanzinvestor eine häufiger in Anspruch genommene Handlungsalternative dar.

Das Industrie-Team von C▪H▪Reynolds unter der Leitung von Felix Hoch freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

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